"Für Conferencing-Verfahren engagiere ich mich, weil ich die positive Kraft der Familie in vielen Familienräten mit erleben durfte und die dadurch entstandenen Lösungen sehr kreativ und wirksam waren!"

Kerstin Kubisch-Piesk

"Für Conferencing-Verfahren engagiere ich mich, weil ich davon überzeugt bin, dass es Teil einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung ist, demokratische und empowernde Ansätze zu definieren und diese zu stärken."

Christian Hilbert

 "Für Conferencing-Verfahren engagiere ich mich, weil es damit für Familien und Ihren Netzwerke möglich wird, selbst den Standort zu bestimmen, gemeinsam zu planen wer was tut und welche Ausrüstung es für einen neuen Kurs braucht, um dann frisch proviantiert neue Horizonte anzusteuern." 

Thomas Piruzgar

"Für Conferencing-Verfahren engagiere ich mich, weil Familien den Anspruch darauf haben, zusammen mit ihren Verwandten und Freunden für ihre Probleme ihre eigenen Lösungen zu finden."

Myriam Rauch

"Für Conferencing-Verfahren engagiere ich mich, weil sie für mich die praktische Verwirklichung eines so dringenden Paradigmenwechsel in der Sozialen Arbeit sind. Der Mensch als soziales Wesen braucht gerade in Krisen relationale Unterstützungen und Conferencing-Verfahren bringen alle Beziehungsfaktoren sinnvoll zusammen!"

Erzsébet Roth

Wozu Netzwerkkonferenzen?

Kooperative Verfahren wie Netzwerkkonferenzen bringen Menschen miteinander in Kontakt, stärken die Verbindungen zwischen den Teilnehmenden und schaffen Gemeinschaft. Lebensweltliche Ressourcen und gegebenenfalls notwendige institutionelle und professionelle Hilfen werden miteinander verzahnt. Die verbindende soziale Wechselwirkung steht bei diesen Verfahren im Vordergrund und nicht die isolierte instrumentelle Wirkung.

Gemeinsam mehr erreichen

Netzwerkkonferenzen basieren auf der Überzeugung, dass Menschen und ihr soziales Netzwerk über viele Ressourcen verfügen. Bei schwierigen Entscheidungen, insbesondere zum Wohl von Kindern und jungen Menschen, sollen soziale Netzwerke umfassend beteiligt werden, um diese zu Entscheidungsträgern zu machen. Hierdurch werden Beteiligte in ihrer Verantwortung ernst genommen und gestärkt.